CBD ist nicht die einzige Wahl. Manchmal suchst du einen Ersatz wegen Verfügbarkeit, Preis, anderer Wirkungen oder weil CBD nicht das gewünschte Ergebnis bringt. Hier zeige ich dir klare Alternativen, erkläre kurz ihre Unterschiede und gebe praktische Hinweise, wie du sicher auswählst und dosierst.
CBG (Cannabigerol): CBG wird oft als „Vorstufe“ vieler Cannabinoide beschrieben. Viele Nutzer greifen zu CBG, weil es ein anderes Wirkprofil haben kann. Produkte gibt es als Öle oder Kapseln.
CBN (Cannabinol): CBN taucht oft in Diskussionen rund um Schlaf auf. Es wird häufig in Produkten beworben, die beim Einschlafen helfen sollen. Wenn du Schlafprobleme hast, könnte CBN einen Blick wert sein — aber immer mit Vorsicht testen.
HHC (Hexahydrocannabinol) und H4CBD: Diese Stoffe sind chemisch verändert und unterscheiden sich in Wirkung und Legalität von klassischem CBD. HHC kann psychoaktiv wirken; H4CBD ist ein neueres Cannabinoid mit noch wenig Forschung. Prüfe die rechtliche Lage und teste sehr vorsichtig.
THCP & Delta-Varianten: Diese Verbindungen sind deutlich stärker psychoaktiv als CBD. Sie gehören nicht in die Rubrik „harmloser Ersatz“. Nur für erfahrene Nutzer und wo legal erhältlich.
Hanf-Tinkturen & Vollspektrum-Extrakte: Wenn dir isoliertes CBD nicht reicht, bieten Vollspektrum-Produkte das gesamte Pflanzenprofil mit Terpenen. Manche Nutzer berichten von einem ‚Entourage-Effekt‘, aber hier gilt: auf THC-Gehalt achten.
Check die Labortests: Achte auf COA (Certificate of Analysis). Dort solltest du THC-Gehalt, Cannabinoid-Profil und Schadstoffe sehen. Ohne COA ist das Produkt ein Risiko.
Starte niedrig und steigere langsam: Das gilt für Menschen und Haustiere. Probiere eine kleine Dosis, beobachte 24–72 Stunden und passe dann an. Bei Katzen und Hunden zuerst den Tierarzt fragen.
Kenntnis der Rechtslage: Manche Cannabinoide sind in Deutschland oder deinem Bundesland eingeschränkt. Informiere dich, bevor du kaufst.
Vermeide unklare Angaben: Wenn ein Hersteller keine Inhaltsstoffe oder Herkunft nennt, Finger weg. Gute Anbieter geben Herkunft, Extraktionsmethode und Testberichte an.
Fazit kurz: Es gibt sinnvolle Alternativen zu CBD, aber keine Pauschallösung. CBG und CBN sind oft erste Optionen; HHC oder THCP erfordern deutlich mehr Vorsicht. Prüfe COAs, starte niedrig und frage bei Haustieren den Tierarzt.
Wenn du magst, kann ich dir helfen, Alternativen für ein konkretes Ziel (z. B. Schlaf, Stress, Mobilität) zu finden oder Produkt-Checks anhand von COAs durchzuführen.
In meinem neuesten Blogpost untersuche ich, was CBD ersetzen kann. Viele von uns haben von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen von CBD gehört, aber wissen wir, was es eigentlich ersetzen kann? In meinem Artikel erfährst du, für was du CBD als Alternative in Betracht ziehen kannst. Ich werde die vielen Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile dieses faszinierenden Naturprodukts ausführlich diskutieren. Bleib gespannt und lerne mit mir mehr über dieses spannende Thema!
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