Blähungen: schnelle Hilfe und was wirklich hilft

Blähungen kommen plötzlich und sind unangenehm: Druck im Bauch, Aufgeblähtsein, manchmal Schmerzen. Die gute Nachricht: Viele Fälle lassen sich mit einfachen Maßnahmen lindern. Hier findest du direkte, praktische Tipps – kein Fachchinesisch, sondern das, was wirklich hilft.

Sofortmaßnahmen gegen akuten Druck

Wenn der Bauch schmerzt oder spannt, probiere diese schnellen Tricks: Gehe langsam spazieren (5–15 Minuten), das regt die Verdauung an. Leg dich fünf bis zehn Minuten auf die linke Seite – das kann Gase weitertransportieren. Wärme hilft: eine Wärmflasche auf den Bauch legt die Muskulatur und lindert Krämpfe.

Über-the-counter-Mittel wie Simeticon (z. B. Sab Simplex) zerbrechen Luftblasen im Darm und wirken oft schnell. Pfefferminzöl-Kapseln sind bei Reizdarm und Blähungen gut belegt und können Krämpfe reduzieren. Wenn du häufig kohlensäurehaltige Getränke getrunken hast, vermeide sie bis zur Besserung.

Ernährung und Alltag – was du dauerhaft ändern kannst

Viele Blähungen entstehen durch Essgewohnheiten und bestimmte Lebensmittel. Iss langsamer, kaue gut und vermeide hastiges Trinken beim Essen. Vermeide für einige Tage:

  • Bohnen, Linsen, Kohl, Zwiebeln und rohen Brokkoli
  • Kohlensäurehaltige Getränke und Bier
  • Zuckeralkohole in zuckerfreien Kaugummis oder Süßigkeiten (Sorbit, Xylit)
Probier, FODMAP-reiche Lebensmittel testweise zu reduzieren, wenn du öfter Probleme hast. Langfristig kann eine schrittweise Umstellung helfen, ohne einseitig zu essen.

Probiotika mit Lactobacillus und Bifidobacterium können bei wiederkehrenden Blähungen nützen. Achte auf Produkte mit klarer Dosierungsangabe und teste sie 4–8 Wochen. Ballaststoffe sind wichtig, steigere sie langsam (Hafer, gekochtes Gemüse), damit dein Darm sich anpassen kann.

Bewegung regelmäßig einbauen: 20–30 Minuten zügiges Gehen täglich reduzieren Blähungen und verbessern die Verdauung. Hydration ist wichtig: Trinke über den Tag verteilt, aber nicht große Mengen direkt beim Essen.

Was ist mit CBD? Einige Menschen berichten, dass CBD-Kapseln oder -Öl bei Bauchkrämpfen und Stress helfen. Wissenschaftlich gibt es Hinweise, dass Cannabinoide Darmbewegung und Entzündungsreaktionen beeinflussen können. Wenn du CBD probieren willst, sprich zuerst mit deinem Arzt (Wechselwirkungen, Dosierung) – und beim Einsatz für Katzen immer mit dem Tierarzt sprechen.

Wann zum Arzt? Wenn die Blähungen sehr stark sind, mit Fieber, Blut im Stuhl, ungewolltem Gewichtsverlust oder länger als zwei Wochen andauern, suche ärztliche Hilfe. Ursachen wie Laktoseintoleranz, Zöliakie, SIBO oder andere Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.

Kurz gesagt: Sofortmaßnahme = Bewegung, Wärme, Simeticon. Langfristig = Essgewohnheiten prüfen, bestimmte Lebensmittel reduzieren, probiotische Unterstützung und ärztliche Abklärung bei Alarmzeichen. So bekommst du den Bauch schnell wieder in den Griff.

Verursacht CBD Blähungen?
Heidi Becker 11 Dezember 2023 0 Kommentare

Hallo ihr Lieben, in meinem neuesten Artikel widme ich mich der Frage, ob CBD Blähungen verursachen kann. Ich habe viel recherchiert und Experten zu diesem Thema befragt. ihr erfahrt, wie CBD unser Verdauungssystem beeinflusst und ob es zu Nebenwirkungen wie Blähungen kommen kann. Außerdem gebe ich euch Tipps, wie ihr mögliche Beschwerden lindern könnt. Bleibt dran, lernt mit mir und teilt eure Erfahrungen!

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