CBD (Cannabidiol) ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der nicht berauscht. Viele halten CBD für Entspannung ohne das typische THC-High. Hier erfährst du in einfachen Worten, wie CBD wirkt, welche Formen es gibt und worauf du bei Kauf und Anwendung achten solltest.
CBD beeinflusst das Endocannabinoid-System im Körper, das an Schlaf, Schmerzempfinden und Stimmung beteiligt ist. CBD bindet nicht direkt an THC-Rezeptoren, sondern moduliert Prozesse, die den Körper ins Gleichgewicht bringen können. Das heißt: Keine psychoaktive Wirkung, aber mögliche Effekte auf Stress, Schlaf und Entzündungen.
Wirkungseintritt hängt von der Darreichungsform ab. Öle und Tinkturen wirken meist innerhalb von 20–60 Minuten, Vaping wird schneller spürbar, Edibles brauchen 1–2 Stunden. Die Dauer der Wirkung variiert von wenigen Stunden bis zu einem ganzen Tag.
Katzen reagieren anders als Menschen. Wenn du CBD für deine Katze probierst, gilt die Regel „Start low, go slow“. Beginne mit einer sehr niedrigen Dosis, zum Beispiel 0,1–0,2 mg CBD pro kg Körpergewicht und erhöhe langsam, wenn nötig. Beobachte Appetit, Aktivität und mögliche Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Magenprobleme.
Spreche vorher mit dem Tierarzt, besonders wenn deine Katze Medikamente nimmt. CBD kann bestimmte Leberenzyme beeinflussen und so die Wirkung anderer Präparate verändern.
Beim Kauf: Achte auf geprüfte Qualität. Gute Produkte haben ein COA (Analysezertifikat) von einem unabhängigen Labor, nennen die CBD- und THC-Menge und weisen Schadstofftests aus. Bevorzuge CO2-Extrakte oder schonend hergestellte Öle. Vermeide Produkte ohne klare Angaben zu Herkunft oder Inhaltsstoffen.
Wähle die richtige Produktart: Vollspektrum-Produkte enthalten mehrere Pflanzenstoffe und können synergistisch wirken; Broad-Spectrum hat mehrere Inhaltsstoffe ohne THC; Isolate sind reines CBD. Für Katzen sind Öle oder spezielle Tropfen praktisch, weil du die Dosis genau einstellen kannst.
Rechtliches und Haltbarkeit: In vielen Ländern ist CBD legal, solange der THC-Anteil unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Lagere CBD dunkel, kühl und luftdicht. Viele Produkte sind 12–24 Monate haltbar, geprüftes COA hilft bei der Einschätzung.
Nebenwirkungen sind meist milde: Schläfrigkeit, weniger Appetit oder kurzzeitige Magenbeschwerden. Bei auffälligen Reaktionen sofort die Gabe stoppen und den Tierarzt kontaktieren.
Kurz gesagt: CBD kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn du auf Qualität, richtige Dosierung und tierärztliche Rücksprache achtest. Probier es vorsichtig aus und beobachte Veränderungen genau.
In diesem Artikel untersuchen wir den Unterschied zwischen rohem und reinem CBD. Als leidenschaftliche CBD-Nutzerin möchte ich mit Euch meine Erfahrungen und Erkenntnisse teilen. Wir werden uns damit befassen, was diese Begriffe bedeuten, welche Vorteile sie haben und wie sie in der medizinischen Anwendung eingesetzt werden können. Mein Ziel ist es, Euch zu informieren und zu inspirieren, noch tiefer in die faszinierende Welt des CBD einzutauchen.
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