Wusstest du, dass zwei Produkte mit „CBD“ auf dem Etikett völlig unterschiedliche Inhaltsstoffe haben können? Viele Probleme kommen nicht vom CBD selbst, sondern von Zusätzen, Verunreinigungen oder versteckten Cannabinoiden. Hier zeige ich dir klar und praktisch, worauf du achten solltest.
CBD ist das bekannteste Cannabinoid – wirkt meist beruhigend und entzündungshemmend. THC macht psychoaktiv; bei Haustieren kann schon wenig THC gefährlich sein. Daneben gibt es CBG (mögliches Schmerzmittel), CBN (schlaffördernd), THCP (stärker als THC) und neuere Stoffe wie HHC oder H4CBD. Jeder Wirkstoff hat andere Effekte und Risiken. Für Katzen und Hunde gilt: Produkte sollten sehr niedrigen THC-Gehalt oder ein COA (Laboranalyse) haben.
Gerade bei neuen Cannabinoiden wie THCP oder HHC fehlen oft Langzeitdaten. Wenn ein Produkt damit beworben wird, frag nach Laborberichten. Keine Analyse? Lieber Finger weg.
Viele Produkte enthalten Trägeröle (MCT, Hanföl), Aromen, Konservierungsstoffe oder Lösungsmittelreste aus der Extraktion. Bei Vape-Kartuschen tauchen oft Propylenglykol, pflanzliches Glycerin oder synthetische Terpene auf. Achtung: Vitamin E-Acetat wurde mit Lungenschäden bei illegalen Vape-Produkten in Verbindung gebracht. Kaufen solltest du nur von Herstellern, die saubere Extraktion (CO2) und Labortests nachweisen.
Bei Edibles und Getränken sind zusätzlich Zucker, Alkohol (bei Tinkturen) und Konservierungsstoffe relevant. CBD-Bier oder CBD-Getränke klingen harmlos, können aber Alkohol oder Bitterstoffe enthalten, die Nebenwirkungen verstärken.
Verunreinigungen wie Pestizide, Schwermetalle oder Mikroorganismen sind häufiger bei billigen Produkten. Ein seriöser Anbieter veröffentlicht COAs, die genau zeigen: Cannabinoidprofil, Rückstände und Reinheit.
Praktische Checkliste vor dem Kauf: 1) COA prüfen, 2) Extraktionsmethode (CO2 bevorzugt), 3) Inhaltsstoffliste lesen, 4) THC-Gehalt kontrollieren, 5) bei Tieren Tierarzt fragen.
Dosierung und Wechselwirkungen: CBD beeinflusst Enzyme in der Leber (CYP450). Das kann die Wirkung von Medikamenten verändern. Starte immer mit einer niedrigen Dosis und beobachte Reaktionen. Bei Katzen und Hunden lieber mit winzigen Dosen beginnen und langsam steigern.
Aufbewahrung und Haltbarkeit: Öle und Tinkturen halten länger, wenn dunkel und kühl gelagert. Vape-Carts und Esswaren verlieren mit der Zeit Terpene und Wirkung. Hinweise zur Haltbarkeit findest du oft auf dem COA oder Etikett.
Kurz gesagt: Inhaltsstoffe entscheiden über Sicherheit und Wirksamkeit. Verlass dich nicht nur auf Marketing. Frag nach Laborergebnissen, wähle saubere Extraktion und achte bei Haustierprodukten besonders auf niedrigen THC-Gehalt.
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