Schokolade für Backwaren: Welche nehmen und wie verarbeiten?

Schokolade fürs Backen ist nicht gleich Schokolade. Du willst Geschmack, Schmelz und Stand — je nach Rezept brauchst du andere Qualitäten. Hier gibt's klare Tipps, wie du die richtige Wahl triffst und typische Fehler vermeidest.

Welche Schokolade wofür?

Kuvertüre ist ideal für Glasuren und Ganache, weil sie gut schmilzt und wieder fest wird. Zartbitter mit hohem Kakaoanteil (ab 60%) gibt Intensität in Brownies und Torten. Vollmilch passt in Kekse oder Füllungen, wenn du eine mildere Süße willst. Weiße Schokolade enthält kein Kakao, schmilzt anders und eignet sich gut für Dekor.

Achte auf den Kakaoanteil: höher heißt kräftigerer Geschmack, niedriger heißt süßer. Für Schokostücke im Teig nimm Schokolade in Stücken statt Chips — Stücke schmelzen besser und geben mehr Biss. Wenn du Glasur machen willst, verwende echte Kuvertüre oder schmelze Schokolade mit etwas Sahne für eine geschmeidige Konsistenz.

Schmelzen, Temperieren und Backen

Schon beim Schmelzen kommt es drauf an: langsam über Wasserbad oder kurz in der Mikrowelle bei niedriger Leistung. Rühre oft, damit nichts anbrennt. Für glänzende Dekorationsschichten musst du temperieren: langsam erhitzen, abkühlen und wieder leicht erwärmen. Ohne Temperieren wird die Schokolade matt und kann leicht weiß anlaufen.

Wenn Schokolade in den Teig kommt, achte auf Temperatur: heiße Schokolade macht den Teig flüssiger. Lass geschmolzene Schokolade etwas abkühlen, bevor du sie unterhebst. Für Mürbeteig und Cookies funktionieren gehackte Schokostücke oder Chips am besten. Für Rührkuchen und Brownies ist geschmolzene Zartbitter oft die bessere Wahl.

Ein häufiger Fehler: zu viel Feuchtigkeit. Schokolade kann bei Kontakt mit Wasser klumpen. Trockene Schüssel, trockene Werkzeuge und kein Dampf über dem Wasserbad sorgen für glatte Ergebnisse.

Wenn du mit Schokolade arbeitest, denk auch an Lagerung: trocken, kühl und dunkel. Schokolade nimmt schnell Fremdgerüche an.

Schokolade mit CBD: Dosierung und Hitze

Willst du Schokolade für Backwaren mit CBD machen, sind zwei Dinge wichtig: richtige Dosierung und Temperatur. CBD verliert bei extrem hohen Temperaturen nicht sofort seine Wirkung, aber zu langes Erhitzen kann die Qualität mindern. Besser: CBD-Öl oder -Distillat kurz vor dem Backen in die lauwarme, nicht heiße Masse rühren.

Dosis: starte niedrig. Ein Standardansatz ist, die Gesamtmenge CBD auf Portionen umzurechnen (z. B. 10 mg pro Portion). Lies dich in Beiträge wie "Unterschiede zwischen Edibles und Extrakten erklärt" oder "Wie lange hält die Wirkung von 10mg Edibles an?" ein, wenn du mehr über Wirkung und Dauer wissen willst.

Verwende hochwertige Zutaten: gute Schokolade und ein zuverlässiges CBD-Produkt machen den Unterschied. Kennzeichne CBD-Backwaren klar, damit Freunde und Familie wissen, was drin ist.

Kurz und praktisch: wähle Schokolade nach Rezept, schmelze vorsichtig, temperiere bei Bedarf und rühre CBD erst bei milder Temperatur unter. So gelingen Geschmack und Wirkung.

Welche ist die beste Schokolade, die man für essbare Produkte verwenden kann?
Heidi Becker 16 November 2023 0 Kommentare

Als leidenschaftliche Bäckerin und Schokoladenliebhaberin habe ich verschiedene Arten von Schokolade ausprobiert, um die perfekten essbaren Leckerbissen zu kreieren. In diesem Artikel teile ich meine wertvollen Erfahrungen und erkläre, welche Art von Schokolade ich als die beste für Esswaren betrachte. Faktoren wie Geschmack, Textur und Schmelzverhalten werden berücksichtigt. Möchten Sie wissen, welche Schokolade am besten zum Backen geeignet ist? Dann sollten Sie diesen Beitrag nicht verpassen!

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