Ernährung und Gesundheit für Katzen: sicher füttern, besser leben

Du willst, dass deine Katze gesund bleibt und sich wohlfühlt? Hier findest du klare Tipps zur Fütterung, zur Vorbeugung von Problemen und zur sicheren Nutzung von CBD-Produkten. Keine Fachsprache, nur das, was du praktisch brauchst.

Grundlagen: Futter, Portionen und häufige Fehler

Katzen sind obligate Karnivoren. Das heißt: hochwertiges tierisches Eiweiß gehört in jede Mahlzeit. Schau auf die Zutaten: Fleisch an erster Stelle, wenig Getreide und keine unnötigen Füllstoffe. Nassfutter hilft bei der Flüssigkeitszufuhr, trockenes Futter kann als Ergänzung dienen.

Portionen richten sich nach Gewicht, Aktivität und Alter. Ein erwachsener Hauskater braucht oft weniger als du denkst. Übergewicht ist ein häufiger Fehler und führt zu Diabetes, Gelenkproblemen und kürzerer Lebenserwartung. Wiegen, notieren und anpassen hilft mehr als eine Faustregel.

Achte auf regelmäßige Fütterungszeiten, besonders bei Mehrkatzenhaushalten. Macht eine Katze den Napf leer? Das kann auf Futtervorzug oder Hunger hindeuten. Macht sie nicht mehr mit? Dann könnte Appetitverlust ein Signal für Krankheit sein.

Sichere Lebensmittel und Gefahren

Manche Lebensmittel sind gefährlich: Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Trauben und Rosinen können bei Katzen ernsthafte Probleme verursachen. Schokolade ist besonders giftig wegen Theobromin – mehr dazu haben wir im Artikel über Schokolade erklärt. Milch und Milchprodukte verursachen bei vielen Katzen Durchfall, weil sie Laktose nicht gut verdauen.

Rohes Fleisch und roher Fisch bergen das Risiko von Bakterien und Parasiten. Wenn du Barf fütterst, informiere dich genau über Nährstoffausgleich und Hygiene. Ergänzungen wie Taurin sind bei Fertigfutter normalerweise enthalten, bei selbst gekochtem Futter musst du darauf achten.

Bei Verdacht auf Vergiftung oder akute Symptome wie starkes Erbrechen, Krampfanfälle oder Gleichgewichtsstörungen ruf sofort den Tierarzt an. Schnelles Handeln kann Leben retten.

CBD für Katzen: worauf du achten musst

CBD-Produkte für Katzen werden oft bei Angst, Gelenkschmerzen oder Appetitproblemen eingesetzt. Studien an Katzen sind begrenzt, aber erste Erfahrungen deuten auf positive Effekte hin. Wichtig ist: nur CBD ohne oder mit sehr geringem THC einsetzen. THC ist für Katzen gefährlich.

Wähle Hersteller mit Laboranalyse (COA). Beginne mit einer niedrigen Dosis und steigere langsam. Notiere Reaktionen: Schlafverhalten, Appetit, Aktivität. Sprich vor der Anwendung mit deinem Tierarzt, besonders wenn deine Katze Medikamente bekommt.

Zusammengefasst: Gute Ernährung, sichere Lebensmittel und ein wachsames Auge auf Veränderungen helfen deinem Tier. CBD kann eine Ergänzung sein, ersetzt aber keinen Tierarztbesuch. Auf katzen-cbd.de findest praxisnahe Artikel, zum Beispiel zur Toxizität von Schokolade und zur richtigen Anwendung von CBD.

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Ferdinand Meyer 14 April 2024 0 Kommentare

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