Lebensstil und Gesundheit: CBD für Katzen und Alltagstipps

Willst du, dass deine Katze entspannter ist und sich wohler fühlt? Hier gibt es klare, praktische Infos zu CBD bei Katzen, was du im Alltag beachten solltest und wie du Risiken vermeidest. Kein Fachchinesisch, nur das, was du sofort nutzen kannst.

CBD kann bei Stress, leichten Schmerzen oder Schlafproblemen unterstützen. Es ist kein Ersatz für tierärztliche Behandlung, aber oft eine hilfreiche Ergänzung. Wichtig ist, langsam zu starten, die Reaktion deiner Katze zu beobachten und bei Unsicherheit den Tierarzt zu fragen.

Dosierung, Anwendung und Sicherheit

Beginne mit einer niedrigen Dosis, z. B. 0,1–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht pro Tag, und steigere langsam je nach Wirkung. Tropfen sind praktisch: ein paar Tropfen ins Futter oder auf die Lefze reichen oft. Verwende nur Produkte, die speziell für Haustiere empfohlen werden und einen sehr niedrigen THC-Anteil haben. THC kann bei Katzen gefährlich sein.

Prüfe Laborberichte oder Analysezertifikate (COA). Diese zeigen Reinheit und Cannabinoid-Anteil. Achte auf CO2-Extraktion, Bio-Hanf und verzichte auf unnötige Zusatzstoffe wie Zucker oder künstliche Aromen. Wenn deine Katze müde wirkt, erbricht oder ungewöhnlich reagiert, setze das Produkt ab und kontaktiere den Tierarzt.

Alltags-Routinen, die wirklich helfen

Routinen reduzieren Stress: feste Fütterungszeiten, tägliche kurze Spielphasen und ruhige Rückzugsorte. CBD kann die Wirkung dieser Maßnahmen unterstützen, macht aber keine schlechte Haltung wett. Für ältere Katzen kombinierst du sanfte Bewegung, passende Ernährung und bei Bedarf CBD zur Schmerzlinderung.

Dokumentiere Wirkung und Nebenwirkungen in einem Notizbuch: Zeitpunkt, Dosis und Verhalten nach der Gabe. So siehst du schnell, ob CBD hilft oder ob die Dosis angepasst werden muss. Das ist oft hilfreicher als einzelne Beobachtungen.

Für dich selbst gilt das Gleiche: Mehr Bewegung, weniger Bildschirmzeit und ausreichend Schlaf stärken deine Stimmung. Eine entspannte Halterin oder ein entspannter Halter wirkt sich positiv auf die Katze aus. Wenn du CBD für dich nutzt, achte auf Qualität und mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten.

Rechtliches: In Deutschland sind CBD-Produkte erlaubt, solange der THC-Anteil sehr gering ist und es sich nicht um zugelassene Arzneimittel handelt. Bei Fragen zur Legalität oder Therapieoptionen besprich das offen mit dem Tierarzt.

Neugierig auf Erfahrungsberichte oder spezielle Themen? Schau in unsere Beiträge wie die Diskussion zu Indica vs. Sativa und Stimmungseffekten. Solche Artikel helfen, Cannabinoide besser zu verstehen und informierte Entscheidungen für dich und deine Katze zu treffen.

Ist Indica oder Sativa besser für Kichern?
Heidi Becker 21 September 2023 0 Kommentare

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