Wenn du Hanföl, ein Öl aus der Hanfpflanze, das hauptsächlich CBD enthält und zur Unterstützung von Schlaf, Schmerzen oder Unruhe genutzt wird. Auch bekannt als CBD-Öl, ist es in Deutschland rezeptfrei und beliebt – aber nicht ohne Risiken. Viele denken, weil es natürlich ist, müsse es auch harmlos sein. Das ist ein Irrtum. Auch Hanföl kann unerwünschte Reaktionen auslösen – besonders wenn du es falsch dosierst, mit anderen Medikamenten kombinierst oder ein Produkt mit schlechter Qualität nimmst.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind trockener Mund, leichte Übelkeit, Müdigkeit oder ein Gefühl der Benommenheit. Das passiert meist nur bei hohen Dosen – etwa ab 50 mg CBD pro Tag. Bei Katzen ist das anders: Sie sind viel empfindlicher. Ein Tropfen für dich kann für deine Katze zu viel sein. Auch H4CBD, eine synthetisch veränderte Form von CBD, die stärker wirkt als normales Hanföl. Auch bekannt als H4-CBD, ist es nicht gut untersucht – und kann unvorhersehbare Effekte haben, besonders bei langfristiger Nutzung. Dann gibt es noch CBG, ein anderes Cannabinoid, das oft in Hanföl enthalten ist und bei Entzündungen helfen soll. Auch bekannt als Cannabigerol, ist es meistens gut verträglich – aber in Kombination mit CBD kann es die Wirkung verstärken, ohne dass du es merkst. Wenn du Blutdruckmedikamente, Schlafmittel oder Antidepressiva nimmst, kann Hanföl die Wirkung verändern. Das steht nicht auf der Flasche. Es steht in medizinischen Studien – und du solltest es wissen, bevor du es einnimmst.
Die größte Gefahr ist nicht die Chemie, sondern die Unkenntnis. Du kaufst ein Öl, das 10 % CBD verspricht – aber in Wirklichkeit enthält es nur 2 %. Oder es hat Spuren von THC, die du nicht erwartest. Oder es ist mit Schwermetallen belastet. Das passiert oft bei billigen Produkten. Ein gutes Hanföl kostet Geld. Und wenn du es für deine Katze nimmst, ist Vorsicht doppelt wichtig. Sie kann nicht sagen, dass ihr schwindelig ist.
Was du hier findest, sind keine Werbeartikel. Das sind echte Erfahrungen, wissenschaftliche Hinweise und klare Warnungen – von Leuten, die Hanföl ausprobiert haben, von Tierbesitzern, die mit CBD für ihre Katzen experimentiert haben, und von Menschen, die zu viel davon genommen haben. Du findest Antworten auf die Fragen, die dir niemand stellen will: Wie viel ist zu viel? Wann wird es gefährlich? Und warum funktioniert es bei manchen und bei anderen nicht? Lies weiter – bevor du die nächste Flasche öffnest.
Hanf als Lebensmittel ist gesund, aber nicht für jeden geeignet. Erfahre, welche Nebenwirkungen bei Magen, Blutgerinnung, Allergien oder Medikamentenwechselwirkungen auftreten können - und wie du sie vermeidest.
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