Hanftee ist ein Kräuteraufguss aus Blättern oder Blüten der Nutzhanfpflanze. Er enthält kaum bis sehr wenig THC (in der EU dürfen Hanfprodukte maximal 0,2 % THC haben) und liefert meist nur kleine Mengen an Cannabinoiden wie CBD. Viele trinken Hanftee, weil er koffeinfrei ist und eine milde, entspannende Wirkung haben kann. Wenn du gezielte CBD-Effekte willst, ist reines CBD-Öl effektiver; Hanftee punktet aber als sanftes, aromatisches Getränk für den Alltag.
Für eine Tasse nimmst du etwa 1–2 Teelöffel getrocknete Hanfblätter oder -blüten (ca. 1–3 g). Übergieße sie mit heißem Wasser (etwa 90–95 °C) und lass den Aufguss 5–10 Minuten ziehen. Willst du mehr Wirkstoffe lösen, gib etwas Fett dazu – einen Schuss Milch, ein Stück Butter oder ein Teeöl. Cannabinoide sind fettlöslich; ohne Fett ist der CBD-Anteil im Tee praktisch niedriger.
Alternativ kannst du kalt ziehen lassen: 8–12 Stunden im Kühlschrank mit kaltem Wasser. Das schmeckt milder und ist weniger bitter. Süßen kannst du nach Belieben mit Honig oder Agavendicksaft.
Qualität ist wichtig: Achte auf Bio-Hanf, transparente Herkunft und Analysen (z. B. Laborberichte). Lagere Hanftee in einer luftdichten Dose, dunkel und trocken – so bleibt er 6–12 Monate frisch. Vermeide Schimmel und muffigen Geruch.
Wechselwirkungen: Cannabinoide können Enzyme in der Leber beeinflussen und so die Wirkung bestimmter Medikamente verändern (z. B. Blutverdünner). Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, sprich vorab mit deinem Arzt.
Wer sollte vorsichtig sein? Schwangere und stillende Frauen sowie Kleinkinder sollten Hanfprodukte eher vermeiden. Für Haustiere gilt: Gib deinem Tier niemals menschliche Tees ohne Rücksprache mit dem Tierarzt. Katzen und Hunde reagieren anders auf Cannabinoide; für Tiere sind spezielle, tierärztlich empfohlene Präparate sinnvoller.
Geschmackstipp: Hanftee kann herb sein. Mixe ihn mit Kamille, Pfefferminze oder Zitronengras für ein rundes Aroma. Wenn du ein stärkeres Entspannungsgefühl suchst, kombiniere den Tee mit einem kleinen CBD-Öl-Tropfen – so hast du besser steuerbare Effekte als nur mit dem Aufguss.
Rechtlich: In vielen Ländern ist Nutzhanf mit niedrigem THC legal, aber die Regeln unterscheiden sich. Prüfe lokale Gesetze beim Kauf und bei der Einfuhr.
Kurz gesagt: Hanftee ist ein sanfter, koffeinfreier Kräutertee mit milden Effekten. Er ist ideal, wenn du ein entspannendes Getränk suchst, aber keine starke CBD-Dosis. Für gesundheitliche Fragen oder gezielte Behandlungen immer Profis fragen.
Als leidenschaftliche Bloggerin und Gesundheitsbegeisterte möchte ich von einer besonderen Erfahrung berichten, nämlich dem Räuchern von CBD Blütentee. Es mag ungewöhnlich klingen, aber CBD Blüten zu rauchen, bietet einige interessante gesundheitliche Vorteile. Wir können also über die Vorzüge von CBD reden und dabei die gemütliche Atmosphäre einer Tasse Tee genießen. Lasst uns gemeinsam mehr über diese besondere Art, CBD zu konsumieren, erfahren!
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