Negative Effekte: Was du über Nebenwirkungen von CBD & Co. wissen musst

Viele Produkte wie CBD, HHC, THCP oder Vape-Carts werden als harmlos beworben. Fakt ist: Jeder Körper reagiert anders. Manche spüren nichts, andere bekommen unangenehme Effekte — von Mundtrockenheit bis zu starker Angst. Hier bekommst du klare, praktische Infos, wie du Risiken erkennst und vermeidest.

Häufige Nebenwirkungen und wie sie sich zeigen

Typische, kurzfristige Effekte sind Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Übelkeit und Appetitveränderungen. Stärkere Substanzen wie THCP oder hochkonzentrierte Shatter-/Dab-Produkte können Herzrasen, Paranoia oder starke psychische Belastung auslösen. Beim Vapen treten zusätzlich Husten, Reizungen der Atemwege oder bei verunreinigten Kartuschen ernsthafte Lungenschäden auf. Merke: Wenn du dich plötzlich sehr unwohl, verwirrt oder stark ängstlich fühlst, suche medizinische Hilfe.

Spezielle Risiken: Vaping, Konzentrate und neue Cannabinoide

Vape-Kartuschen und Dab-Pens liefern sehr konzentrierte Wirkstoffe. Das heißt: die Wirkung kommt schnell und kann heftig sein. Unsichere Produkte enthalten oft Lösungsmittelreste oder Verunreinigungen wie Vitamin-E-Acetat, die die Lunge schädigen können. Neue Cannabinoide (z. B. HHC, H4CBD, THCP) sind oft schlecht erforscht — ihre Langzeitwirkung ist unklar. Kaufe nur Produkte mit geprüften Laborberichten (COA) und vermeide billige, unlabeled Ware.

Einfaches Vorgehen: starte mit sehr niedriger Dosis, warte mindestens zwei Stunden, bevor du nachlegst, und teste neue Produkte nicht vor dem Autofahren oder bei Arbeit, die volle Konzentration erfordert.

Was du bei Haustieren beachten musst

CBD für Katzen und Hunde wird oft positiv dargestellt, aber Tiere reagieren empfindlicher. Symptome einer Überdosierung bei Haustieren sind Lethargie, Koordinationsstörungen (wackelig laufen), Erbrechen und eine niedrige Körpertemperatur. Gib niemals menschliche Dosierungen an dein Tier. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren. Lagere Produkte immer außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren.

Weitere praktische Tipps: kombiniere Cannabinoide nicht mit Alkohol oder sedierenden Medikamenten, informiere deinen Arzt über alle Präparate (auch pflanzliche), und achte auf Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die über die Leberenzyme (CYP450) abgebaut werden. Wenn ein Produkt starke Nebenwirkungen verursacht, setze es ab und suche Rat.

Kurz gesagt: Cannabinoide können helfen, aber sie sind nicht risikofrei. Sei kritisch bei Produkten ohne Laborprüfungen, fang klein an, schütze Kinder und Haustiere und hole bei ernsten Symptomen medizinische Hilfe.

Gibt es negative Auswirkungen auf CBD?
Ferdinand Meyer 28 Oktober 2023 0 Kommentare

Hallo liebe Leser, heute möchte ich mit euch über ein aktuelles und umstrittenes Thema sprechen - die möglichen negativen Auswirkungen von CBD. Gibt es sie wirklich oder sind sie nur ein Mythos? In diesem Artikel werden wir einige der bekanntesten Nebenwirkungen und Risiken von CBD diskutieren. Sicherheit ist von größter Bedeutung, daher ist es wichtig, gut informiert zu sein. Ich hoffe, dieser Beitrag hilft euch dabei.

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