Gute Ernährung ist mehr als Futter aus dem Napf. Du fragst dich vielleicht, welche Leckereien wirklich sicher sind, oder ob CBD in Snacks und Getränken Sinn macht. Hier findest du klare Tipps für Alltag und Einkauf.
Rohes Fleisch, gekochtes Geflügel ohne Gewürze und kleine Mengen gekochter Fisch sind in der Regel geeignet. Milch ist oft problematisch, weil viele Katzen Laktose nicht vertragen. Kein Zwiebel-, Knoblauch- oder Traubenreste geben — sie sind giftig. Leckerlis aus dem Handel sollten einen hohen Fleischanteil und wenig Zusatzstoffe haben. Achte auf Zutatenlisten: Hefe, Zucker und künstliche Süßstoffe tauchen in vielen Snacks auf und sind nicht nötig.
Wasser ist das wichtigste Getränk. Biete frisches Wasser in mehreren Schalen an. Bei Katzen, die schlecht trinken, helfen Nassfutter und Brühe ohne Salz. Wenn du Menschengetränke teilst, gib nie Kaffee, Tee mit Koffein oder alkoholische Getränke an Katzen.
CBD-Öl und CBD-Leckerlis sind beliebt, aber nicht alle Produkte sind gleich. Für Katzen brauchst du speziell ausgewiesene, rezeptfreie CBD-Formulierungen mit klarer Dosierung. Schau nach Laborzertifikaten (COA), die Reinheit und Gehalt zeigen. Beginne immer mit einer niedrigen Dosis und beobachte Verhalten, Appetit und Verdauung. Wenn Nebenwirkungen auftreten, setze das Produkt ab und frage den Tierarzt.
Bei Getränken für Menschen ist es wichtig, auf Zusatzstoffe zu schauen. Viele CBD-Getränke enthalten Zucker, Aromen oder Alkohol — das ist nichts für Tiere. Wenn du CBD mit deiner Katze teilst, dann nur in Produkten, die ausdrücklich für Tiere freigegeben sind.
Wie du Produkte vergleichst: Lies Zutatenlisten, prüfe THC-Anteile (für Katzen sollte THC praktisch nicht vorhanden sein) und suche nach unabhängigen Tests. Billig ist nicht immer schlecht, aber extreme Preisunterschiede können auf minderwertige Rohstoffe oder falsche Dosierungen hinweisen.
Ein praktischer Tipp: Führe neue Lebensmittel schrittweise ein. Gib kleine Portionen und warte 48 Stunden, um mögliche Unverträglichkeiten zu erkennen. Notiere, was gut funktioniert, dann baust du eine sichere Futterroutine auf.
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Diese Kategorie sammelt Artikel zu sicheren Lebensmitteln, Katzensnacks, CBD-Produkten und praktischen Einkaufstipps. Stöbere durch die Beiträge, probiere Empfehlungen vorsichtig aus und sprich bei Unsicherheit mit deinem Tierarzt.
Bei der Dosierung von CBD kann ein Beispiel helfen: Starte niedrig, etwa 0,1–0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht am Tag, aufgeteilt in zwei Gaben. Bei einer 4‑kg‑Katze wären das 0,4–2 mg täglich. Beobachte 7–14 Tage und passe langsam an. Keine Selbstmedikation bei schwer kranken Tieren; bei chronischen Problemen vorher den Tierarzt fragen.
Lagerung und DIY: Bewahre Futter und CBD-Öl kühl und dunkel auf. Geöffnete Öle halten meist ein paar Monate; achte auf Geruch. Beim Selbermachen von Leckerlis nutze gut verträgliche Zutaten wie gekochtes Huhn, Kürbis oder Hafer. Vermeide Gewürze, Zucker oder Nüsse. Schreibe dir Rezepte und Haltbarkeitsdaten auf, so vermeidest du gefährliche Reste.
Frage bei Unsicherheit immer den Tierarzt oder Apotheker. Hier findest du praktische Produktchecks und Erfahrungsberichte. Viel Erfolg.
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