Bioverfügbarkeit heißt schlicht: Wie viel von dem, was du gibst, kommt überhaupt dorthin, wo es wirken soll. Bei CBD schwankt das stark je nach Produkt und Einnahmeweg. Das erklärt, warum 10 mg in einer Tinktur nicht dasselbe ist wie 10 mg in einem Cookie.
Kurz und praktisch: Inhalation (Vapen) liefert schnell und relativ viel CBD ins Blut. Sublingual (Tinkturen unter die Zunge) ist die zweitbeste Option – schneller als schlucken, weil die Schleimhaut einen Teil direkt aufnimmt. Oral, also Edibles oder Kapseln, haben meist die niedrigste Bioverfügbarkeit. Der Magen-Darm-Trakt und die Leber bauen viel ab, bevor das CBD ins Blut kommt (First-Pass-Effekt).
Topische Produkte wirken primär lokal auf Haut und Muskeln, bringen nur wenig in den systemischen Kreislauf. Rektale Anwendungen können in manchen Fällen besser sein als normales Schlucken, weil sie den First-Pass-Effekt teilweise umgehen.
Gib CBD immer zusammen mit etwas Fett. CBD ist fettlöslich; ein Löffel Öl oder fetthaltiges Futter erhöht die Aufnahme deutlich. Achte auf die Formulierung: Liposomale oder nanoemulgierte Produkte haben oft höhere Bioverfügbarkeit als einfache Öle.
Weniger ist oft mehr: Starte mit einer niedrigen Dosis und steigere langsam. Zwei kurze Gründe: Erstens reagieren Menschen und Tiere unterschiedlich. Zweitens hilft dir langsames Hochdosieren, die wirklich passende Menge zu finden ohne unnötig viel Wirkstoff zu verschwenden.
Bei Katzen gilt besondere Vorsicht. Ihr Stoffwechsel unterscheidet sich von unserem. Viele Topicals sind ungeeignet, weil Katzen sich putzen und Stoffe aufnehmen. Frag vor der Anwendung einen Tierarzt, der Erfahrung mit CBD hat, und nutze nur Produkte mit klarer Inhaltsstoffliste und Laborberichten.
Qualität zählt: Achte auf Vollspektrum- vs. Isolat-Produkte. Vollspektrum kann durch das sogenannte Entourage-Effekt die Wirkung verstärken, was faktisch die gefühlte „wirksame Menge“ erhöht. Labortests (COA) sollten THC-Gehalt, Pestizide und Restlösungsmittel ausschließen.
Dosis und Timing beeinflussen die Wirkung. Vapen wirkt innerhalb Minuten, hält kürzer an. Edibles brauchen 30–120 Minuten, dafür ist die Wirkung länger. Wenn du regelmäßige Effekte willst, setze auf gleichbleibende Zeiten und gleiche Einnahmebedingungen (mit/ohne Essen).
Zuletzt: Bioverfügbarkeit ist nicht alles. Die Wirkstärke hängt auch von Rezeptoren, individueller Empfindlichkeit und Produktqualität ab. Wenn du systematisch vorgehst—richtige Form, etwas Fett, verlässliche Produkte—nutzt du dein CBD effizienter und sparst Geld.
Willst du konkrete Produkt- oder Dosierungstipps für dich oder deine Katze? Schreib kurz, dann helfe ich dir zielgerichtet weiter.
Als begeisterter Blogger und Gesundheitsfanatiker möchte ich Ihnen erklären, warum das Essen von Fett mit essbaren Produkten wichtig ist. Es geht um die Bioverfügbarkeit und die Wirksamkeit dieser Produkte. Fett hilft bei der Aufnahme von Nährstoffen und verbessert so das gesamtheitliche Erlebnis. Leute, lasst uns gesund bleiben und auf unseren Körper achten, indem wir Fett mit essbaren Produkten kombinieren. Es ist ein spannendes Thema und ich freue mich darauf, meine Erkenntnisse mit Ihnen zu teilen.
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