Kontrollierte Dosis: Die Schlüssel zum sicheren CBD-Erlebnis für deine Katze

Wenn du kontrollierte Dosis, die präzise, an die Bedürfnisse der Katze angepasste Menge eines Cannabinoids wie CBD, HHC oder CBG. Auch bekannt als gezielte Dosierung, ist sie der entscheidende Faktor, ob dein Tier sich wohler fühlt – oder unwohl wird. Viele Katzenbesitzer geben einfach etwas Öl ins Futter, ohne zu wissen, wie viel wirklich nötig ist. Das ist wie Auto fahren mit blinden Augen. Eine zu hohe Dosis kann Müdigkeit, Schwindel oder Appetitlosigkeit auslösen. Eine zu niedrige Dosis bringt gar nichts. Der Schlüssel liegt nicht in der Menge des Produkts, sondern in der CBD-Dosierung für Katzen, die auf Körpergewicht, Gesundheitszustand und Ziel (z. B. Beruhigung, Schmerzlinderung) abgestimmt ist.

Es gibt keine Einheitslösung. Ein 3 kg schwerer Kater braucht nicht dieselbe Menge wie eine 6 kg schwere Katze. Und wenn du HHC verwendest – ein stärkeres Cannabinoid als CBD – musst du noch vorsichtiger sein. HHC wirkt psychoaktiv, auch bei Katzen. Eine kontrollierte Dosis bedeutet hier: Starte mit 0,1 mg pro Kilogramm Körpergewicht, beobachte 24 Stunden und erhöhe nur, wenn nötig. Bei CBG, das eher entzündungshemmend wirkt, ist die Dosierung ähnlich wie bei CBD, aber die Wirkung ist anders. CBG hilft bei Hautproblemen oder Gelenkbeschwerden, nicht so sehr bei Angst. Das bedeutet: Dein Ziel bestimmt, welches Cannabinoid du nimmst – und wie viel. Auch die Form zählt: Öl wirkt schneller als Kapseln, Gummibärchen für Katzen sind selten und oft ungenau dosiert. Die beste Kontrolle bekommst du mit reinem CBD- oder CBG-Öl in einer Pipette. So kannst du Tropfen für Tropfen zählen.

Die meisten Katzen reagieren auf 0,2–0,5 mg CBD pro kg Körpergewicht täglich. Bei chronischen Schmerzen oder Angst kann das bis zu 1 mg pro kg steigen – aber nur unter Beobachtung. HHC hingegen sollte niemals über 0,1 mg pro kg gehen, und nur wenn du weißt, was du tust. Viele Produkte werben mit "hochwirksam" – das ist kein Kompliment, wenn du deine Katze damit überfordern könntest. Eine kontrollierte Dosis, ist keine Annäherung, sondern eine bewusste, dokumentierte Wahl. Es geht nicht darum, das stärkste Produkt zu nehmen. Es geht darum, das richtige Produkt in der richtigen Menge zu geben. Was du in den folgenden Beiträgen findest, sind konkrete Anleitungen: Wie du die Dosierung für H4CBD berechnest, warum du bei THCP lieber die Finger davon lässt, wie du CBG für Arthritis dosierst, und warum 1.000 mg CBD für eine Katze tödlich sein können. Alles basiert auf Erfahrungen und wissenschaftlichen Hinweisen – nicht auf Marketing. Hier lernst du, wie du deiner Katze wirklich hilfst – ohne Risiko.

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Heidi Becker 18 November 2025 0 Kommentare

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