Mythen über CBD und Cannabinoide: Was stimmt wirklich?

Es gibt viele Geschichten über CBD, ein natürliches Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das nicht high macht, aber viele Beschwerden lindern kann. Auch bekannt als Cannabidiol, wird es oft als Wundermittel vermarktet – aber die Realität ist anders. Die Wahrheit liegt zwischen übertriebenen Versprechen und falschen Angstgeschichten. Viele glauben, CBD sei ein Allheilmittel – doch es hilft nicht bei allem. Andere denken, es sei gefährlich – aber Studien zeigen: Selbst hohe Dosen sind kaum schädlich, nur unangenehm. Der große Unterschied: CBD wirkt beruhigend, aber nicht psychoaktiv. Das ist ein entscheidender Punkt, den viele verwechseln.

Dann gibt es HHC, eine synthetisch veränderte Form von THC, die leicht high macht, aber länger anhält als herkömmliches THC. Auch bekannt als Hexahydrocannabinol, wird es oft als "legaler High" angepriesen – doch die rechtliche Lage ist unsicher, und die Qualität von Produkten variiert stark. Wer glaubt, HHC sei wie CBD, irrt sich. Es ist psychoaktiv, und wer das nicht weiß, riskiert unerwartete Effekte. Genauso falsch ist die Annahme, dass CBG, ein seltenes Cannabinoid mit entzündungshemmender Wirkung, direkt Glückshormone freisetzt. Auch bekannt als Cannabigerol, wirkt es eher auf die Haut und Nerven – nicht auf die Stimmung wie ein Antidepressivum. Und CBN, ein Abbauprodukt von THC, das vor allem bei Schlafproblemen helfen soll. Auch bekannt als Cannabinol, wird es oft als natürliche Alternative zu Xanax dargestellt – doch es macht nicht süchtig, aber müde. Wer es als Schlafmittel nutzt, sollte wissen: Es ist kein schneller Fix, sondern ein sanfter Begleiter.

Die größten Mythen drehen sich um Dosierung, Sicherheit und Wirkung. Manche denken, 1.000 mg CBD seien tödlich – aber das ist falsch. Es ist übertrieben, aber nicht lebensgefährlich. Andere glauben, H4CBD sei eine neue Form von CBD – doch es ist chemisch verändert, und langfristige Studien fehlen. Auch die Idee, dass Hanf als Lebensmittel immer sicher ist, stimmt nicht: Bei Medikamenten oder Blutgerinnungsstörungen kann es zu Wechselwirkungen kommen. Und wer glaubt, dass CBG-Kosmetik dich glücklich macht, verwechselt Hautberuhigung mit emotionaler Wirkung.

Diese Seite sammelt genau die Fragen, die du dir schon gestellt hast – und die dir keiner ehrlich beantwortet hat. Hier findest du keine Werbung, keine verschwommenen Aussagen, keine Marketing-Phrasen. Nur klare Antworten zu den Mythen, die dich verwirren. Ob es um CBD-Kekse, HHC-Vapes, CBG-Cremes oder CBN-Schlafmittel geht: Jeder Beitrag hier ist ein kleiner Schritt weg von Fehlinformationen hin zu echtem Verständnis. Was du gleich liest, ist kein theoretischer Überblick – das sind echte Erfahrungen, wissenschaftliche Hinweise und praktische Warnungen, die dir helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Warum hat Hanf einen schlechten Ruf?
Ferdinand Meyer 24 November 2025 0 Kommentare

Hanf hat einen schlechten Ruf, weil es mit Marihuana verwechselt wird - obwohl Hanffood keinerlei psychoaktive Wirkung hat. Erfahre, warum das Missverständnis so hartnäckig ist und wie Hanf als gesunde Nahrungsmittelquelle gilt.

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