Nährstoffe: Wie Ernährung die Wirkung von CBD & Cannabinoiden beeinflusst

Weißt du, dass die richtige Ernährung die Wirkung von CBD deutlich verändern kann? Cannabinoide wie CBD oder CBG sind fettlöslich. Das heißt: Was du isst, wie du es nimmst und welche Trägeröle verwendet werden, hat echten Einfluss auf Wirkung und Dauer.

Welche Nährstoffe helfen bei der Aufnahme?

Fette sind der wichtigste Faktor. Eine kleine Menge gutes Fett (z. B. Olivenöl, Kokosöl, Avocado oder ein paar Nüsse) erhöht die Aufnahme von CBD deutlich. Du musst keine große Mahlzeit essen — schon ein Teelöffel Öl oder ein Stück Avocado reicht oft aus, um die Bioverfügbarkeit zu verbessern.

Bei Ölen und Tinkturen zählt auch das Trägeröl: MCT-Öl aus Kokos wird oft verwendet, weil es schnell aufgenommen wird. Achte beim Kauf auf klare Angaben und Laborberichte. Wenn du Vapes oder Edibles nutzt, wirkt CBD schneller beim Inhalieren, aber die Aufnahme und Dauer unterscheiden sich: Vapen bringt schnelle Effekte, Edibles wirken langsamer und oft länger.

Proteine und Ballaststoffe beeinflussen die Verdauung, bringen aber keine direkte Verbesserung der CBD-Aufnahme. Flüssigkeitszufuhr ist wichtig: Wasser hilft, den Körper allgemein fit zu halten und Nebenwirkungen wie trockener Mund zu reduzieren.

Tipps für Haustiere und Menschen

Bei Katzen und Hunden ist Vorsicht gefragt. Tiere reagieren anders als Menschen. Gib CBD für Haustiere immer in kleinen Schritten und am besten zusammen mit etwas Futter, das Fett enthält — das unterstützt die Aufnahme und reduziert Magenreizungen. Sprich vorher mit deinem Tierarzt, vor allem wenn dein Tier Medikamente nimmt.

Les die Etiketten: Konzentration in mg pro Portion, Inhaltsstoffe, Trägeröl und ob es THC enthält. Vermeide Produkte mit künstlichen Süßstoffen wie Xylitol (giftig für Hunde) oder unbekannten Füllstoffen. Lagere Tinkturen kühl und dunkel — das schützt Wirkstoffe und verlängert die Haltbarkeit.

Wenn du Edibles nutzt, plane die Dosis und warte die volle Wirkdauer ab, bevor du nachdosiest. Bei Vapes achte auf saubere Kartuschen ohne schädliche Zusätze. Bei Unsicherheit: Wähle statt eines kompletten Produkttests lieber kleine Probiergrößen.

Für Pflanzenzüchter: Cannabis braucht Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium in den richtigen Phasen. Eine ausgewogene Nährstoffgabe verbessert Ertrag und Cannabinoid-Profil. Überdüngung vermeiden — das schadet Geschmack und Reinheit.

Kurz gesagt: Ein bisschen Fett, saubere Produkte und achtsame Dosierung bringen mehr Effekt und weniger Risiko. Frag bei speziellen Fragen zum Tier oder zur Wechselwirkung mit Medikamenten den Profi — und probiere vorsichtig aus, was für dich oder dein Tier am besten funktioniert.

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Heidi Becker 24 September 2023 0 Kommentare

Hallo, ich bin eine begeisterte Bloggerin und heute werde ich über ein faszinierendes Thema sprechen: Ist Hanf tatsächlich gut für Sie? In diesem Beitrag werde ich über die möglichen gesundheitlichen Vorteile von Hanf, seine reichen Nährstoffe und wie es zu einem gesünderen Lebensstil beitragen kann. Bleiben Sie dran und entdecken Sie mehr über dieses erstaunliche Naturprodukt!

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