Was du vielleicht noch nicht weißt: CBG, auch Cannabigerol genannt, ist ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der oft als Ursprung aller Cannabinoide bezeichnet wird. Im Gegensatz zu CBD oder THC ist CBG in der Pflanze nur in winzigen Mengen enthalten – aber das macht seine Wirkung nicht weniger stark. Es ist kein High-Verursacher, aber es arbeitet tief in deinem Körper: an Entzündungen, Schmerzen und sogar im Nervensystem.
Wenn du an Arthritis, Gelenkschmerzen oder chronischer Entzündung leidest, könnte CBG eine echte Alternative sein. Studien zeigen, dass CBG bei rheumatoider Arthritis sogar effektiver sein kann als CBD – besonders wenn es als Öl oder Creme direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen wird. Du spürst es nicht als High, sondern als Ruhe, als Linderung, als wenn sich ein Druck löst. Und das ohne Müdigkeit. Im Gegensatz zu CBD, das oft beruhigend wirkt, fühlt sich CBG nach dem Rauchen oder Einnehmen eher klar und fokussiert an – ideal für den Tag, wenn du aktiv bleiben willst, aber Schmerzen im Griff haben musst.
Du findest CBG heute vor allem in Ölen, Cremes und Kapseln. Es wird oft als „Zombie-Cannabinoid“ bezeichnet, weil es in jungen Pflanzen entsteht und sich dann in CBD oder THC verwandelt – wenn du also CBG willst, musst du früh ernten. Das macht es teurer und seltener. Aber es lohnt sich: CBG hilft nicht nur bei Schmerzen, sondern auch bei Darmentzündungen, Augeninnendruck und sogar bei Appetitlosigkeit. Es ist kein Wundermittel, aber es ist ein Wirkstoff, der noch viel zu wenig erforscht wird – und dennoch in vielen Studien überzeugt.
Wenn du CBG ausprobierst, achte auf die Reinheit. Viele Produkte mischen CBG mit CBD oder THC – das ist nicht schlecht, aber du solltest wissen, was du wirklich nimmst. CBG-Öl ist in Deutschland legal, solange der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt. Kein Rezept nötig, keine Grenzen – nur kluge Auswahl.
Im Folgenden findest du Artikel, die genau das beleuchten: Wie CBG bei Arthritis hilft, wie es sich von CBD unterscheidet, wie du es richtig anwendest und warum es nicht einfach nur „das neue CBD“ ist. Es geht nicht um Marketing, sondern um Fakten – aus Wissenschaft und echten Erfahrungen.
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